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Main Coons sind imposante
und elegante Wesen, die sich sehr vertrauensvoll an ihren
Menschen binden und ihm am liebsten den ganzen Tag auf Schritt
und Tritt folgen würde. Sie sind überaus liebesbedürftig und
vor allem neugierig und verspielt. Am liebsten sind sie unter
Artgenossen, haben ein warmes, gemütliches Zuhause und fordern
ihre Streicheleinheiten mit ihrem zarten Stimmchen ein, dem
man nicht lange widerstehen kann. Wie ein „sanfter Löwe“
regiert sie im Wohnzimmer und besticht jeden Besucher durch
ihre Robustheit und Natürlichkeit.
Die Maine Coon ist eine der größten, schwersten und ältesten
Rassekatzen. Wie die meisten Halblanghaarkatzen gehört sie zu
den Spätentwicklern ist oft schon bis zu 4 Jahre alt, bis sie
vollständig ausgewachsen ist.
Sie besitzt große mit Pinseln besetzte Ohren, welche hoch am
Kopf angesetzt sind sowie große und leicht schräg gestellte
Augen. Die Schnauze ist kantig und besonders bei den Katern
schön ausgeprägt.
Der Körper ist lang gestreckt, kräftig und muskulös und sollte
mit den Beinen ein Rechteck bilden. Typisch für die Maine Coon
sind die Haarbüschel zwischen ihren Zehen, denn ihre Füße
haben die Funktion von Schneeschuhen, welche bewirken, dass
sie nicht im Schnee einsinkt. Es ist auch nicht selten, dass
Coonies zuerst mit ihren Pfoten in den Wassernapf tappen, um
aus dem Urinstinkt heraus zu testen, ob das Wasser gefroren
ist. Viele von ihnen trinken oder fressen sogar auf diese Art
und Weise, indem sie in den Napf tauchen und anschließend die
Pfote ablecken.
Das wetterfeste Fell ist glänzend, zottelig, aber weich und
wird vom Nacken nach hinten kontinuierlich länger, bleibt aber
trotzdem relativ pflegeleicht, da es größtenteils aus Deckhaar
und weniger Unterwolle besteht. Die Halskrause ist ein
auffallendes Merkmal dieser Rasse und kommt vor allem im
Winter zur Geltung.
Der Schwanz ist lang, breit am Ansatz und dicht behaart, da er
auch als Wärmeschutz dient. Die Maine Coon kann sich
zusammengerollt das Schwanzende zum Schutz vor das Gesicht
legen. |
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